17.04.2010 - WICHTIG: S-Bahn
Alter S-Bahn – Fahrplan gilt weiter:
Altdorf-Nürnberg und zurück ab Juni
Die Beschwerden haben gefruchtet – auch mit unserer Unterstützung (Schreiben an die VGN) ist es gelungen, die Fahrplanänderungen am Abend bei der S-Bahn von Nürnberg nach Altdorf und umgekehrt wieder rückgängig zu machen – ab spätestens Mitte Juni gilt der alte Fahrplan, was einem Schreiben der BEG an den Landrat zu entnehmen ist und was KR Horst Topp in der interfraktionellen AG ÖPNV als Antwort auf seine Anfrage mitgeteilt wurde.
Ab Dezember (beim offiziellen Fahrplanwechsel) kann es ein paar zeitliche Verschiebungen, aber keine Ausdünnung bei den Zeittakten geben. Die Ursache liegt da bei der Einführung der neuen S-Bahn-Linien (Neumarkt-Hersbruck)
Einziger Wermutstropfen, für solche, die sich bereits daran gewöhnt haben, ist, dass die 20:28 S-Bahn von Nürnberg nun nicht mehr fährt – es gilt der alte Fahrplan: Nürnberg ab: 20:08-20:48-21:28-22:08-22:48-23:28-0:08
Altdorf ab: 20:11-20:51:21:31-22:11-22:51-23:31-0:11
- Die Altdorfer Grünen haben noch genügend „alte“ Fahrpläne zum Ausgeben -
(Kontaktdetails am Ende dieser Webseite)
Tempo-30-Zone Meergasse-Hagenhausener Straße
Die Altdorfer Grünen beantragen erneut eine einheitliche Tempo-30-Zone im gesamten Bereich Fürstenschlag (incl. Meergasse/Hagenhausener Straße).
Den bereits einmal abgelehnten Antrag vom Herbst 2009 begründen die Grünen mit einer Gesetzesänderung, die der Bundesrat am 10. November 2000 beschlossen hat Hier wird festgehalten, dass durchaus Lichtzeichenanlagen an gefährlichen Stellen, speziell an Schulen, erhalten bleiben können. Eine einheitliche Geschwindigkeit (30) ist für alle von Vorteil. Es ist ein Unfug, mitten in einem Wohngebiet Tempo 50 Schilder aufzustellen, das wirkt wie ein Auftrag zum „schneller fahren“
Zwei Bilder
Beim Freibad steht ein Tempo 30 Schild und im Hintergrund (Georg-Lowig-Siedlung) das Tempo 50 Schild - nach dem Seniorenhof „soll“ man auch wieder 50 fahren
Horst Topp
Fraktionsvorsitzender
Grüne StR-Fraktion Altdorf
Kinder- und Familienfest der Altdorfer Grünen 2009
Einen Besucherrekord konnten die Altdorfer Grünen bei ihrem siebten Kinder- und Familienfest vor der Grundschule verzeichnen.
Bei herrlichem Wetter begeisterten sich die Kleinsten vor allem für die Bierkastenrutsche, während die Größeren eifrig mit den Fahrrädern oder sonstigen „Fahrzeugen" auf dem Verkehrsübungsplatz übten oder sich kunstvoll schminken ließen.
Mit diesem Fest werden bewusst Kindergartenkinder angesprochen, wobei die Grünen auch darauf hinweisen möchten, dass gerade hier ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot fehlt, das den modernen Anforderungen an pädagogische Qualität und den Bildungsaufgaben von heute und morgen gerecht wird. Wir brauchen einen Rechtsanspruch auf einen ganztägigen und zeitlich flexiblen „Kita" platz für jedes Kind ab dem ersten vollendeten Lebensjahr und eine Qualitätsoffensive für die Kindertagesbetreuung unter Beteiligung des Bundes, fordern die Altdorfer Grünen. Außerdem müssen ihrer Meinung nach viele Kinder möglichst früh gute Bildungs- und Förderangebote nutzen können und das möglichst kostenlos. Gut ausgebildete junge Menschen sind unsere wichtigste Ressource im globalen Wirtschaftswettbewerb, ergänzt Ortsvorsitzende Margit Kiessling.
Alternative Energiegewinnung im Vormarsch
3 neue Windräder in der Region geplant
Die Planung von 3 Windrädern zwischen Stöckelsberg und Eismannsberg hat in beiden Ortschaften die Einwohner teilweise beunruhigt. Wer bei den Veranstaltungen der Windanlagengegner zugehört hat, konnte heraushören, dass es keine grundsätzliche Ablehnung gibt. Hauptargumente für den Widerstand sind die subjektiv empfundene Beeinträchtigungen des Wohnwertes, sowie ein befürchteter Wertverlust der Immobilien.
Die Errichtung von klimapolitisch und energiewirtschaftlich notwendigen Windenergieanlagen darf nicht berechtigte Interessen betroffener Bürger ignorieren.
Der Verzicht der Installation bei Häuselstein zugunsten eines Standortes nördlich der Amberger Autobahn in Nähe des Windrades von Kucha, bietet alle Vorraussetzungen einen Interessenausgleich herbeizuführen. Mit einer Entfernung von 1.5 km Luftlinie zur Ortschaft wird der allgemein gewahrte Mindestabstand um das Zweieinhalbfache überschritten. Hinzu kommt, dass durch die abfallende Geländeform beiderseits der Autobahn der optische Eindruck entschärft wird. Schattenwurf auf die Ortschaft ist aufgrund der Nordlage nicht möglich. Störende Reflexionen durch die Rotorblätter scheiden durch vorherrschende Windrichtungen aus. Gleiches Argument gilt für die Lärmbelästigung, die noch zusätzlich durch den großen Abstand und die gesetzlichen Auflagen entschärft wird. Sorgen sollte da eher die Autobahn hervorrufen.
Da die Eismannsberger Höhe zu den Topwindlagen in Bayern gehört, das Landschaftsbild nicht gravierend verändert wird (2 Anlagen stehen schon), eine Beeinträchtigung benachbarter Ortschaften nicht gegeben ist, sollten die politischen Gremien die Vorraussetzungen für eine Neuinstallation schaffen. Hier könnte mit 1AnlageStrom für ca. 1200 Haushalte gewonnen und gleichzeitig pro Jahr ca. 3000t CO2, 24t Schwefel und 10 t Stickstoff gegenüber fossiler Energiegewinnung eingespart werden. Bei einer Ortsbegehung durch den Bund Naturschutz wurden ebenfalls keine Einwände geltend gemacht.
Margit Kiessling, Horst Topp, Eckart Paetzold
(Stadträte Altdorf - Bündnis 90 / Die Grünen )
Unsere Stadtratsfraktion

- Margit Kiessling
Margit Kiessling
Am Rascher Berg 8
90518 Altdorf
Tel. u Fax: 09187/ 8296

- Horst Topp
Horst Topp (Fraktionsvorsitzender)
Willstraße 5a
90518 Altdorf
Tel: 09187/41 08 74
Fax: 09187/41 00 30
E-Mail: hi.topp(at)t-online.de

- Eckart Paetzold
Eckart Paetzold
Riedener Kirchenweg 13
90518 Altdorf
Tel. 09187 / 902475
E-Mail: eckart.paetzold(at)freenet.de
Realisierung des Webauftrittes der Altdorfer Grünen:
Volker Arnold
Tel.: 09187/808197
E-Mail: volker(at)arnold-altdorf.de



























